Mikrobiologe aus dem Bremer Land sieht großes Gefahrenpotential in Energiesparlampen.

Um das Klima zu Schützen, soll 2012 die letzte klassische Glühbirne vom Fließband rollen.

Ob in Privaten oder öffentlichen Gebäuden-die Tage der klassischen Glühbirne sind gezählt. In der Zukunft sollen ausschließlich Energiesparlampen für Erleuchtung aller Haushalten sorgen und so das Klima nicht belasten. Das hat die EU so beschlossen. Doch der Wissenschaftler Gary Zörner Chef des Labors für mikrobiologische und chemische Analytik (Lafu) in Delmenhorst, sieht dabei die Gesundheit der Bürger in Gefahr. Zörner hält den Beschluss gegenüber den Bürger, für Verantwortungslos.

„Denn die Energiesparlampen enthalten anders als herkömmliche Glühbirnen Quecksilber.

Das zerstört das Nervensystem, führt zu Entwicklungsstörungen, vermindert das Seh- und Hörvermögen und schränkt die motorischen Fähigkeiten sowie die Gehirntätigkeit ein.”

 Zörner warnt deshalb von den modernen Leuchtmittel, weil sie einen enormen Schaden anrichte können zB:“ Zerbricht eine Energiesparlampe zu Hause, nimmt man das Freigesetzte Quecksilber über die Atemwege oder die Haut auf. Allein eine Sparlampe kann 4.000 Liter Trinkwasser vergiften.”

 Die Industrie widerspricht dem natürlich und erhält sogar Beistand vom BUND-Bremen. Vorsitzender Klaus Prietzel: ” Da die Sparlampen rund um 80% weniger Strom verbrauchen, ist sie in deren Umweltbilanz positiv. Kohlekraftwerke produzieren nämlich ihrerseits Quecksilber, das in die Umwelt gelangt.” Würden bruchsichere Kapsel-Lampen verwendet und nach dem Ableben in die Recyclingstationen entsorgt, bestehe keine Gefahr für Menschen und Umwelt, so Prietzel.

 Für Zörner absolut unverständlich: “Beim Quecksilber ist es wie beim Asbest, bereits in den 1920er Jahren wusste man, dass Asbest schädlich ist, aber noch bis in die 1980er Jahre hat man sich politisch gegen das Verbot von Asbest ausgesprochen.” ………Debatten stehen ohne Ende.

 Zum unseren Vorteil, wissen wir das es noch weitere Technologie gibt, liebe Leser unzwar die LED Lampen. LED Lampen enthalten kein Quecksilber und keine Schadstoffe. LED Lampen produzieren keine UV Strahlung und strahlen keine Wärme ab.  LED Lampen sind zwar noch teuer, aber die lassen sich nach einem Jahr schon refinanzieren und auf den Besitzer arbeiten. Vor knapp 5 Jahren begann der Einstieg in die LED Beleuchtung und die Spots waren mit 12-20 Standard LEDs aufgerüstet. Dabei ist das Licht sehr kalt und bläulich gewesen, die Spots kosteten um die 50€ und das Licht war extreme schwach.

 Heute ist die Entwicklung so weit fortgeschritten, dass man mit 2 Preiswerteren Leuchtmitteln – ein 50 Watt Halogen Strahler ersetzen kann.  Man hat eine große Auswahl an LED Leuchtmitteln. Es gibt sie in allen handelsüblichen Fassungen und diversen LED Chip Technologien. Nun ist es nicht mehr schwer ein LED Leuchtmittel zu finden, und von allen möglichen LEDs ein passendes für sich persönlich zu finden.

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